Patientenfeedback

  • Christa Seiler schrieb:

Liebe Frau Holl!

Ich möchte mich recht herzlich bedanken, dass Sie mir so sehr geholfen haben, mein Ohrleiden zu lindern, die Begleiterscheinungen zu verstehen und damit umzugehen.

Anfangs misstrauisch, aber bald nach einigen Therapiestunden habe ich gelernt, die Übungen richtig anzuwenden und sie mit Freude in mein Leben einzubeziehen.

Wie Körperpflege gehört das Trainingsprogramm täglich zu meinen Aufgaben. Es gibt mir Kraft und es tut mir gut. Die tiefen Ohrgeräusche, die in meinem Kopf waren, sind fast verschwunden und wenn sie auftreten, ist es ein Signal kürzer zu treten.

Die hellen Geräusche im linken Ohr kann ich durch Meditation beeinflussen, durch Übungen, die ich von Ihnen gelernt habe.

Ich hoffe, dass noch viele Menschen zu Ihnen kommen, um Linderung oder Heilung dieser Geißel – Tinnitus – zu erfahren.

Liebe Frau Holl, wir bleiben weiterhin in Verbindung bis auf bald

Ihre Christa Seiler

 

  • Johann Braun schrieb:

Mein Bericht über die Therapie von Frau Holl:

Seit Anfang Juni arbeite ich mit Frau Holl an meinen Ohrgeräuschen und Hitzewallungen, die von meinen Hormonspritzen kommen.

Meine Ohrengeräusche und Hitzewallungen gehen allmählich zurück, mein Wohlbefinden hat sich sehr gebessert und ich hoffe, dass wir den Rest an Beschwerden auch noch in den Griff bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

J.F. Braun
Schlossermeister

 

  • Iris schrieb:

Liebe Maria,

die letzten Wochen war ich aus verschiedenen Gründen sehr angespannt. Leider verschlechterte sich mein Tinnitus daraufhin. Letzten Sonntag konnte ich mir richtig viel Zeit für mich nehmen. Ich habe den Tag ganz ruhig gestaltet und in Abständen immer wieder ein paar Übungen gemacht. Insgesamt habe ich über den Tag verteilt etwa knappe zwei Stunden geübt. Als ich dann am Montagmorgen aufgewacht bin, war der Tinnitus zu meiner großen Freude ganz leise und kaum störend für mich.

Iris, Kinder- und Jugendtherapeutin

 

  • Tine schrieb:

Die Übungen kann ich jedem Menschen empfehlen. Auch denen, die nicht unter Tinnitus leiden. Nach einiger Übungszeit habe ich gespürt, dass sich mein ganzes Befinden verbessert hat. Seitdem ich die Übungen durchführe bin ich wieder fröhlicher, positiver und gelassener geworden.

Tine aus Deggendorf

 

  • „Anonym“ schrieb:

Liebe Maria,

mein Tinnitus begann vor genau einem Jahr, und jetzt in diesen Tagen reflektiere ich viel, was vor einem Jahr mit mir passiert ist. Ich glaube, vieles hätte ich nicht so schlimm empfunden, wenn ich direkt ein paar Übungen von Dir gehabt hätte, so zusagen ein paar Nothilfe-Übungen, um einerseits den Tinnitus zu lindern und andererseits mit den Sekundärerscheinungen (Angst, Schlaflosigkeit, Unruhe…) besser klarzukommen. Diese Gedanken möchte ich Dir schreiben, denn ich dachte, vielleicht ist es eine gute Idee, um z.B. eine kleine Broschüre/Faltblatt herauszubringen (evtl. auch über Deine Homepage herunterladbar) mit ein paar wenigen Basis-Übungen und das Ganze auch dafür zu nutzen, um auf Dein Tinnitus-Buch, die CD und die Kurse hinzuweisen. Diese Nothilfe-Übungen könnte man dann machen bis der nächste Kurs beginnt, bzw. bis man das Buch oder die DC hat.

Das Schlimmste am Tinnitus war für mich am Anfang, dass ich mich meinem Körper und den schlimmen Geräuschen, die er produzierte, so ausgeliefert fühlte. Ich habe alle Hoffnung in die Infusionen gelegt und war umso betrübter, je länger es dauerte und es nichts halft (auch die stationären Infusionen mit Prokain nicht). Dazu kamen dann noch Äußerungen der landläufigen Meinung wie „Der Tinnitus geht umso schlechter weg, je länger man ihn hat“ oder z.B. ein Faltblatt der Deutschen Tinnitus-Liga, in dem die möglichen Folgen von Tinnitus aufgeführt wurden: Depression, Anstzustände, soziale Isolation… Das verstärkte meine Änste und Depression umso mehr.

Wenn mir von Anfang an bewusst gewesen wäre, dass ich selbst etwas tun kann, um mir zu helfen und mein Leiden zu lindern und um meinen Körper wieder als Freund anzusehen, hätte mir das sehr geholfen. Ich kann verstehen, wenn HNO-Ärzte ihre medizinischen Methoden als das „Non-Plus-Ultra“ ansehen, aber es kann ja nur im Interesse der Ärzte sein, wenn der Patient/die Patienten parallel Übungen durchführt, um seinen Leidenszustand zu verbessern.

Vielleicht ist das eine Anregung für Dich. Deine Übungen waren und sind mir eine gute Hilfe und ich kann mir vorstellen, dass über eine Broschüre/Faltblatt auch andere Tinnitus-Patienten schnelleren Zugang dazu fänden.

Ich grüße Dich herzlich,
S.

 

  • Helmut Reichel schrieb:

Sehr geehrte Frau Holl,

mit meinem heutigen Schreiben möchte ich Ihnen Dank sagen für Ihre Mühe und Ihren Dienst an den Tinnituskranken. Als Betroffener (seit mehr als 10 Jahren) habe ich durch Ihr Buch und auch die telefonische Rücksprache Linderung erhalten. Eine Erfahrung, an die ich fast schon nicht mehr geglaubt hatte.

Nun wäre es vermessen zu sagen, meine Ohr- und Kopfgeräusche seien verflogen, aber es hat sich eine Linderung in dem Maße eingestellt, dass ich die Hörgeräte (ohne die ich dachte schon gar nicht mehr auszukommen) zur Seite legen konnte. Da ich noch im Berufsleben stehe, kommt es natürlich sehr oft vor, dass sich durch den Tagesstress der Tinnituston erhöht. Durch den Fortschritt meiner Übungen kann ich stets abends wieder einen Ausgleich schaffen. Es gelingt sehr gut, den Stau nach unten abzuleiten. Inzwischen stellt sich auch tagsüber schon ein Ausgleich ein, wenn ich nur die Hände auf die Knie lege: Die Energie fließt dann gleichmäßig und es kommt sogar zu einer Erwärmung der Füße und es geschieht fortwährend, dass immer mehr gute Tage dabei sind. Das Lebensgefühl steigt stetig.

Zur Vorgeschichte: Der Aufenthalt in einer Tinnitusklinik hat mich regelrecht wach gerüttelt, den Krankheitsverlauf aus eigenem Antrieb durch Forschen zu beeinflussen. Ohne die Methode in der Klinik abwerten zu wollen, kann es nach meinem Ermessen nicht sein, die Krankheit nur in der Psyche eines Menschen zu suchen.

Es sind nach meinen Empfindungen äußere Einflüsse – insbesondere der massiv in unserer Umwelt vorkommende Elektrosmog. Durch Hörgeräte schaffen sich Tinnituskranke aber nur noch mehr Elektrosmog (die Batterien). Wenn die Energie im Kopf sowieso nicht richtig fließt, verschärfen die Batterien nur die Lage. Die zeitweilige Linderung ist eine Täuschung, die Lage wird auf Dauer nur verschlimmert.

Alle möglichen Versuche, meiner Krankheit zu begegnen, wie z.B. Entgiftungsmaßnahmen, Akupunktur, sportliche Betätigung, Massagen, Chiropraktik, unzählige Besuche bei verschiedenen Heilpraktikern, u.a. mit Verabreichung eines Tinnitustees, Umgang mit der chinesischen Medizin (war möglich durch mehrere Chinareisen) brachten keinen Fortschritt. Da ich der chinesischen Medizin, die auf eine jahrhunderte lange Tradition aus der Naturheilkunde zurückblicken kann, sehr offen gegenüber stand, konnte ich mit Ihren Lehren aus dem Taoismus sehr gut umgehen.

Alle Übungen wurden korrekt nach dem Buch vorgenommen. Jede Lektion einzeln abgehandelt und am Ende ein Übungsprogramm zusammengestellt, dass ich bis heute allabendlich durchführe, etwa immer eine viertel bis halbe Stunde. Am Anfang habe ich mir dadurch geholfen, dass ich die Übungen auf Tonband sprach und das Band solange mitlaufen lies, bis ich alle Übungen auswendig konnte.

Die Übungen führen nach meinem Erleben zu Stressbewältigung, innerem Ausgleich und gleichmäßiger Verteilung der Energie im Körper. Sollte sich die Linderung meiner Krankheit so fortsetzen, wie sie seit Beginn der Übungen eingetreten ist, erwarte ich vollständige Heilung nach 12 bis 18 Monaten.

Ich möchte mit meinem Schreiben Menschen ermutigen, mit den Lektionen zu beginnen oder sie zu Ende zu bringen. Sie können meinen Namen veröffentlichen, ich stehe gerne Rede und Antwort.

Gott segne Sie weiterhin reichlich für Ihre Arbeit.

Mir freundlichem Gruß Helmut Reichel

 

  • Elisabeth P. (Name geändert) schrieb:

Tinnitus und Schwindelbeschwerden begleiteten mich über mehrere Jahre und erschwerten meine Alltagsaufgaben erheblich.

Alle Versuche der Schulmedizin blieben erfolglos, was mich immer mehr entmutigte. Dann hörte und las ich über das Therapieangebot von Frau Holl und schöpfte neue Hoffnung, die dann auch tatsächlich nicht enttäuscht wurde. Mit ihrer Methode wurden in nur sechs Sitzungen meine Beschwerden behoben. Während dieser Zeit führte ich zu Hause die Übungen konsequent durch und ich werde dies auch weiterhin tun.

Elisabeth P./ Name geändert, Pensionierte Lehrerin