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Feedback von Patienten

Referenz von Susanne B. zum Tinnitus Coach

Christa Seiler schrieb:

„Liebe Frau Holl!
Ich möchte mich recht herzlich bedanken, dass Sie mir so sehr geholfen haben, mein Ohrleiden zu lindern, die Begleiterscheinungen zu verstehen und damit umzugehen.
Anfangs misstrauisch, aber bald nach einigen Therapiestunden habe ich gelernt, die Übungen richtig anzuwenden und sie mit Freude in mein Leben einzubeziehen.
Wie Körperpflege gehört das Trainingsprogramm täglich zu meinen Aufgaben. Es gibt mir Kraft und es tut mir gut. Die tiefen Ohrgeräusche, die in meinem Kopf waren, sind fast verschwunden und wenn sie auftreten, ist es ein Signal kürzer zu treten.
Die hellen Geräusche im linken Ohr kann ich durch Meditation beeinflussen, durch Übungen, die ich von Ihnen gelernt habe.
Ich hoffe, dass noch viele Menschen zu Ihnen kommen, um Linderung oder Heilung dieser Geißel – Tinnitus – zu erfahren.
Liebe Frau Holl, wir bleiben weiterhin in Verbindung bis auf bald“

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Johann Braun schrieb:

„Mein Bericht über die Therapie von Frau Holl:
Seit Anfang Juni arbeite ich mit Frau Holl an meinen Ohrgeräuschen und Hitzewallungen, die von meinen Hormonspritzen kommen.
Meine Ohrengeräusche und Hitzewallungen gehen allmählich zurück, mein Wohlbefinden hat sich sehr gebessert und ich hoffe, dass wir den Rest an Beschwerden auch noch in den Griff bekommen.
Mit freundlichen Grüßen“

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Iris schrieb:

„Liebe Maria,
die letzten Wochen war ich aus verschiedenen Gründen sehr angespannt. Leider verschlechterte sich mein Tinnitus daraufhin. Letzten Sonntag konnte ich mir richtig viel Zeit für mich nehmen. Ich habe den Tag ganz ruhig gestaltet und in Abständen immer wieder ein paar Übungen gemacht. Insgesamt habe ich über den Tag verteilt etwa knappe zwei Stunden geübt. Als ich dann am Montagmorgen aufgewacht bin, war der Tinnitus zu meiner großen Freude ganz leise und kaum störend für mich.“

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Tine schrieb:

„Die Übungen kann ich jedem Menschen empfehlen. Auch denen, die nicht unter Tinnitus leiden. Nach einiger Übungszeit habe ich gespürt, dass sich mein ganzes Befinden verbessert hat. Seitdem ich die Übungen durchführe bin ich wieder fröhlicher, positiver und gelassener geworden.“

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“Anonym” schrieb:

„Liebe Maria,
mein Tinnitus begann vor genau einem Jahr, und jetzt in diesen Tagen reflektiere ich viel, was vor einem Jahr mit mir passiert ist. Ich glaube, vieles hätte ich nicht so schlimm empfunden, wenn ich direkt ein paar Übungen von Dir gehabt hätte, so zusagen ein paar Nothilfe-Übungen, um einerseits den Tinnitus zu lindern und andererseits mit den Sekundärerscheinungen (Angst, Schlaflosigkeit, Unruhe…) besser klarzukommen. Diese Gedanken möchte ich Dir schreiben, denn ich dachte, vielleicht ist es eine gute Idee, um z.B. eine kleine Broschüre/Faltblatt herauszubringen (evtl. auch über Deine Homepage herunterladbar) mit ein paar wenigen Basis-Übungen und das Ganze auch dafür zu nutzen, um auf Dein Tinnitus-Buch, die CD und die Kurse hinzuweisen. Diese Nothilfe-Übungen könnte man dann machen bis der nächste Kurs beginnt, bzw. bis man das Buch oder die DC hat.
Das Schlimmste am Tinnitus war für mich am Anfang, dass ich mich meinem Körper und den schlimmen Geräuschen, die er produzierte, so ausgeliefert fühlte. Ich habe alle Hoffnung in die Infusionen gelegt und war umso betrübter, je länger es dauerte und es nichts halft (auch die stationären Infusionen mit Prokain nicht). Dazu kamen dann noch Äußerungen der landläufigen Meinung wie “Der Tinnitus geht umso schlechter weg, je länger man ihn hat” oder z.B. ein Faltblatt der Deutschen Tinnitus-Liga, in dem die möglichen Folgen von Tinnitus aufgeführt wurden: Depression, Anstzustände, soziale Isolation… Das verstärkte meine Änste und Depression umso mehr.
Wenn mir von Anfang an bewusst gewesen wäre, dass ich selbst etwas tun kann, um mir zu helfen und mein Leiden zu lindern und um meinen Körper wieder als Freund anzusehen, hätte mir das sehr geholfen. Ich kann verstehen, wenn HNO-Ärzte ihre medizinischen Methoden als das “Non-Plus-Ultra” ansehen, aber es kann ja nur im Interesse der Ärzte sein, wenn der Patient/die Patienten parallel Übungen durchführt, um seinen Leidenszustand zu verbessern.
Vielleicht ist das eine Anregung für Dich. Deine Übungen waren und sind mir eine gute Hilfe und ich kann mir vorstellen, dass über eine Broschüre/Faltblatt auch andere Tinnitus-Patienten schnelleren Zugang dazu fänden.“

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Helmut Reichel schrieb:

„Sehr geehrte Frau Holl,
mit meinem heutigen Schreiben möchte ich Ihnen Dank sagen für Ihre Mühe und Ihren Dienst an den Tinnituskranken. Als Betroffener (seit mehr als 10 Jahren) habe ich durch Ihr Buch und auch die telefonische Rücksprache Linderung erhalten. Eine Erfahrung, an die ich fast schon nicht mehr geglaubt hatte.
Nun wäre es vermessen zu sagen, meine Ohr- und Kopfgeräusche seien verflogen, aber es hat sich eine Linderung in dem Maße eingestellt, dass ich die Hörgeräte (ohne die ich dachte schon gar nicht mehr auszukommen) zur Seite legen konnte. Da ich noch im Berufsleben stehe, kommt es natürlich sehr oft vor, dass sich durch den Tagesstress der Tinnituston erhöht. Durch den Fortschritt meiner Übungen kann ich stets abends wieder einen Ausgleich schaffen. Es gelingt sehr gut, den Stau nach unten abzuleiten. Inzwischen stellt sich auch tagsüber schon ein Ausgleich ein, wenn ich nur die Hände auf die Knie lege: Die Energie fließt dann gleichmäßig und es kommt sogar zu einer Erwärmung der Füße und es geschieht fortwährend, dass immer mehr gute Tage dabei sind. Das Lebensgefühl steigt stetig.
Zur Vorgeschichte: Der Aufenthalt in einer Tinnitusklinik hat mich regelrecht wach gerüttelt, den Krankheitsverlauf aus eigenem Antrieb durch Forschen zu beeinflussen. Ohne die Methode in der Klinik abwerten zu wollen, kann es nach meinem Ermessen nicht sein, die Krankheit nur in der Psyche eines Menschen zu suchen.
Es sind nach meinen Empfindungen äußere Einflüsse – insbesondere der massiv in unserer Umwelt vorkommende Elektrosmog. Durch Hörgeräte schaffen sich Tinnituskranke aber nur noch mehr Elektrosmog (die Batterien). Wenn die Energie im Kopf sowieso nicht richtig fließt, verschärfen die Batterien nur die Lage. Die zeitweilige Linderung ist eine Täuschung, die Lage wird auf Dauer nur verschlimmert.
Alle möglichen Versuche, meiner Krankheit zu begegnen, wie z.B. Entgiftungsmaßnahmen, Akupunktur, sportliche Betätigung, Massagen, Chiropraktik, unzählige Besuche bei verschiedenen Heilpraktikern, u.a. mit Verabreichung eines Tinnitustees, Umgang mit der chinesischen Medizin (war möglich durch mehrere Chinareisen) brachten keinen Fortschritt. Da ich der chinesischen Medizin, die auf eine jahrhunderte lange Tradition aus der Naturheilkunde zurückblicken kann, sehr offen gegenüber stand, konnte ich mit Ihren Lehren aus dem Taoismus sehr gut umgehen.
Alle Übungen wurden korrekt nach dem Buch vorgenommen. Jede Lektion einzeln abgehandelt und am Ende ein Übungsprogramm zusammengestellt, dass ich bis heute allabendlich durchführe, etwa immer eine viertel bis halbe Stunde. Am Anfang habe ich mir dadurch geholfen, dass ich die Übungen auf Tonband sprach und das Band solange mitlaufen lies, bis ich alle Übungen auswendig konnte.
Die Übungen führen nach meinem Erleben zu Stressbewältigung, innerem Ausgleich und gleichmäßiger Verteilung der Energie im Körper. Sollte sich die Linderung meiner Krankheit so fortsetzen, wie sie seit Beginn der Übungen eingetreten ist, erwarte ich vollständige Heilung nach 12 bis 18 Monaten.
Ich möchte mit meinem Schreiben Menschen ermutigen, mit den Lektionen zu beginnen oder sie zu Ende zu bringen. Sie können meinen Namen veröffentlichen, ich stehe gerne Rede und Antwort.
Gott segne Sie weiterhin reichlich für Ihre Arbeit.“

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Elisabeth P. (Name geändert) schrieb:

„Tinnitus und Schwindelbeschwerden begleiteten mich über mehrere Jahre und erschwerten meine Alltagsaufgaben erheblich.
Alle Versuche der Schulmedizin blieben erfolglos, was mich immer mehr entmutigte. Dann hörte und las ich über das Therapieangebot von Frau Holl und schöpfte neue Hoffnung, die dann auch tatsächlich nicht enttäuscht wurde. Mit ihrer Methode wurden in nur sechs Sitzungen meine Beschwerden behoben. Während dieser Zeit führte ich zu Hause die Übungen konsequent durch und ich werde dies auch weiterhin tun.“

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Referenzen von Experten

Vorwort für das Buch „Tinnitus lindern“ von Dr. Biesinger

„Mit den Übungen von Frau Holl wird die Verbindung zwischen der Kopflastigkeit und dem vergessenen Körper wieder hergestellt. Dabei ist bemerkenswert, dass sie sensibel genug vorgeht, damit sich auch schwer betroffene Patientinnen und Patienten auf den Weg der Wiederentdeckung ihres Körpers und vor allem ihrer gesunden Emotionen begeben können.“

Dr. Biesigner

„Mit dem vorliegenden Büchlein von Frau Maria Holl beschreibt sie einen Meilenstein bei der Tinnitustherapie: die Wiederentdeckung des Körperlichen.
Tinnitus ist ein „Kopfgeräusch“ und führt in den meisten Fällen dazu, dass die Betroffenen ihren Körper und insbesondere ihre Gefühlswelt vergessen. Sehr stark auf das Wahrnehmen des Tinnitus fixiert sind Wahrnehmungen und Emotionen aus dem Körper disisoziiert oder sogar abgespalten. Dies führt zu einem schrecklichen Teufelskreis, weil mit der Zeit die so Betroffenen den Bezug zu sich selber verlieren. Ängste und Depression sind die Folgen.
Mit den Übungen von Frau Holl wird die Verbindung zwischen der Kopflastigkeit und dem vergessenen Körper wieder hergestellt. Dabei ist bemerkenswert, dass sie sensibel genug vorgeht, damit sich auch schwer betroffene Patientinnen und Patienten auf den Weg der Wiederentdeckung ihres Körpers und vor allem ihrer gesunden Emotionen begeben können.
Erst wenn dieser Weg beschritten ist, kann eine Loslösung von der Wahrnehmung des Tinnitus möglich werden!“

Im April 2015, Dr. Biesinger

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Offener Brief (Auszug) von Konrad Oelmann

„Menschen, die sich auf diese Behandlung einlassen, verstehen nicht nur besser, was sie krank macht, sondern entwickeln ebenso, was sie gesund erhält!“

Konrad Oelmann, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

„Maria Holl geht konsequent einen Weg, den wir in der modernen psychosomatischen Medizin dringend benötigen: Ein störungsspezifisches Vorgehen mit dem konsequenten Sammeln von Erfahrungen im Sinne einer angewendeten, praktischen Heilkunde, die sich gleichzeitig in ihren Effekten überprüfen lässt.
Die Tinnituskranken werden es ihr danken!
Häufig werden psychosomatisch erkrankte Patienten mit immer neuen Erkenntnissen konfrontiert, ohne dass es zu einem parallelen Wachstum der praktischen Behandlungsmethoden kommt. Praktikable Anleitungen, wie ihr Leiden gelindert werden kann, fehlen zumeist und über die rein verbalen Psychotherapiemethoden sind psychosomatische Störungen nur eingeschränkt zu erreichen. Hier schließt Maria Holl mit der Tinnitus-Atem-Therapie eine wichtige Lücke, die bei vielen psychosomatischen Störungen zwischen theoretischer Erkenntnis über die Störung und dem Leiden des Kranken in ohnmächtiger Verzweiflung klafft. Die praktischen Lektionen sind sorgfältig ausgesucht, verständlich, nachvollziehbar, hilfreich und können reproduziert und standardisiert überprüft werden. Die Körperübungen berühren die Themen vieler im präverbalen Bereich gestörter Erkrankungen in unterschiedlichen Feldern. Selbstwahrnehmung, Atmung, Selbstmassagen, den Körper einbeziehende Imaginationen führen zu der Bearbeitung leib-seelischer Dissonanzen im Sinne der Gewinnung einer wachsenden Selbstkohärenz. Menschen, die sich auf diese Behandlung einlassen, verstehen nicht nur besser, was sie krank macht, sondern entwickeln ebenso, was sie gesund erhält!“

Konrad Oelmann, Mai 2014
Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie / Psychoanalyse / Bioenergetische Analyse

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Auszug aus dem Geleitwort von Dr. B. Langguth
zum Buch „Tinnitus-Atemtherapie“

„Beeindruckend dabei ist, dass viele Zusammenhänge, die Frau Holl in langjähriger intensiver Arbeit mit betroffenen Menschen gewonnen hat, erstaunlich genau mit den modernen Erkenntnissen neurowissenschaftlicher Forschung übereinstimmen.“

Dr. med. Berthold Langguth

“Beeindruckend dabei ist, dass viele Zusammenhänge, die Frau Holl in langjähriger intensiver Arbeit mit betroffenen Menschen gewonnen hat, erstaunlich genau mit den modernen Erkenntnissen neurowissenschaftlicher Forschung übereinstimmen. Doch während die Neurowissenschaften lediglich zum Verständnis der Zusammenhänge beitragen, hat Frau Holl diese Zusammenhänge bereits in eine praktische Anwendung umgesetzt.
Dabei möchte ich exemplarisch drei Beispiele nennen:
1. Frau Holl hat erkannt, dass die Berührung der Haut eine heilende Wirkung haben kann und hat so Massagetechniken in ihre Therapie eingebaut. Ganz aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass diese Effekte wahrscheinlich über das Hormon Oxytocin vermittelt werden.
2. Körperliche Bewegung sowie die Erfahrung, dass man selbst seinen Zustand beeinflussen kann, sind wesentliche Elemente der Therapie. Tierversuche zeigen, dass beide Aspekte eine wesentliche Rolle spielen bei der Neubildung von Nervenzellen und auf diese Weise therapeutische Wirkung entfalten können.
3. Unsere Wahrnehmung umfasst die Wahrnehmung unseres Körpers und die Wahrnehmung der äußeren Welt. Vieles deutet darauf hin, dass eine Störung des Wechselspiels zwischen innerer und äußerer Wahrnehmung dem Tinnitus zugrunde liegt. Viele der vorgeschlagenen Übungen zielen darauf ab, mit den verschiedenen Sinnen die Grenzen des Körpers zu erfahren und zu lernen, seine eigene, innere Welt wieder besser von der äußeren Welt abzugrenzen.
So kann die moderne Wissenschaft zumindest Erklärungen liefern, wie die von Frau Holl entwickelte Therapie Einfluss nimmt auf die Wahrnehmung des Tinnitus und die häufig damit verbundene Belastung.”

Dr. med. Berthold Langguth
Oberarzt
Leiter des Tinnituszentrums Regensburg 2011

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Rezension aus „Visionen-Das Magazin für ganzheitliches Leben“

„Die vielen praktischen Übungen zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele bauen folgerichtig und psychologisch gut geführt aufeinander auf.“

Visionen – Das Magazin für ganzheitliches Leben

Das hat Hand und Fuß
“Bücher, die östliche Heilmethoden und Weisheiten in westliche Erfolgsrezepte zu verwandeln suchen, gibt es wie Sand am Meer. Doch die Umsetzung gelingt nur, wenn der Autor bzw. die Autorin ein gutes Gespür dafür hat, wie die Leser zum Üben motiviert und bei der Stange gehalten werden können. Diese recht seltene Begabung zeichnet die in Aachen praktizierende Heilpraktikerin und Therapeutin Maria Holl aus. Nach ihrem erfolgreichen Buch über die Tinnitus-Atemtherapie bringt nun ihr Power Tao Schwung ins Leben – sei es im Beruf, in Beziehungen oder ins Befinden generell. Die vielen praktischen Übungen zur Harmonisierung von Körper, Geist und Seele bauen folgerichtig und psychologisch gut geführt aufeinander auf. Knalleffekt: Erst nachdem der Leser die Grundübungen absolviert hat, darf er die zugeklebten Seiten zum geheimen, letzten Teil öffnen! Gut gemacht.”

Visionen – Das Magazin für ganzheitliches Leben“

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Rezension des Ehrenvorsitzenden der Tinnitus-Liga Herr Hans Knör für das Tinnitus Forum

„Dieses Buch eignet sich für Betroffene wie Therapeuten gleichermaßen.“

Hans Knör

Tinnitus lindern – Vorbeugung, sanfte und nachhaltige Heilung.
Ein Selbsthilfeprogramm, Maria Holl, Oesch-Verlag 2002

“Frau Maria Holl ist Heilpraktikerin und Psychotherapeutin in Aachen. Sie stellt in diesem Buch das Konzept einer neuartigen Tinnitusbehandlung bzw. -Rehabilitation mit vielen interessanten Körper- und Denkübungen vor. Diese Übungen hat sie über Jahre hinweg im Bildungszentrum eines Krankenhauses erprobt. Es sind Übungen, die überwiegend aus China stammen und mit dem Energiesystem des Menschen arbeiten, also mit der Lebenskraft, dem Chi. Sie erklärt, dass bei Tinnitusbetroffenen diese Lebenskraft zu viel im Kopf-, Nacken- und Brustbereich gesammelt ist und zu wenig in Becken, Beinen und Füßen. Das entspricht auch meinen Erfahrungen: Wir sind zu wenig geerdet. Das sagt auch Joachim-Ernst Berendt in TF 3/02 S.6 bis 8.
Diese Ausgangsüberlegung gefällt mir sehr. Das wird verstärkt durch die Benutzungsvorschläge:
Der 1. Schritt: Verpflichten Sie sich, ungewöhnliche einfache Übungen aus dem chinesischen Kulturraum von vor 4 000 Jahren durchzuführen. Sie werden immer wieder lhren Unwillen spüren: Das ist in Ordnung. Gehen Sie zu lhrer Verpflichtung zurück und arbeiten Sie weiter.
Der 2. Schritt: Widmen Sie lhr Üben einem für Sie wichtigen Menschen. Warum das? Schon wieder etwas Ungewöhnliches!
Sie sind tinnituskrank. Ein Hauptteil lhrer Störung ist: Sie tun nicht genug für sich selbst – für andere jederzeit.
90% der Tinnituskranken, denen ich begegnet bin, waren sehr sozial und taten alles für die Familie, Beruf und Haushalt. Sie selbst hingegen kamen immer zu kurz.
Schenken Sie lhr Üben einem Menschen mit der Erlaubnis, dass er nachfragen darf, ob sie geübt haben. Dieser Schritt bedeutet eine große Überwindung, denn Sie gestehen damit einem Zweiten ein, dass Sie nicht gut für sich selbst sorgen. Dieser Schritt kann nach 3 – 6 Monaten wegfallen.
Der dritte Schritt: Üben Sie jeden Tag 5 Minuten etc.”
Auch diese Ausgangsüberlegungen gefallen mit sehr gut. Sie gehen von dem aus, was ich an mir und anderen immer wieder festgestellt habe, nämlich von der Unfähigkeit, der Hilflosigkeit, etwas für sich selber zu tun, die eigenen oft enormen Ressourcen zu nutzen. (Psychologen sprechen sogar von einer erlernten Hilflosigkeit und der Notwendigkeit, sein Leben wieder unter unsere Kontrolle zu bringen.) Deshalb bin ich auch überzeugt, dass die folgenden 12 Lektionen mit sehr ausführlichen und ansprechenden Erläuterungen vielen Mitbetroffenen gut tun werden, allein oder auch manchmal in der Gruppe. Sie können ein wichtiger Bestandteil lhrer privaten oder offiziellen Retraining-Therapie und eines “guten neuen Lebens mit Tinnitus” werden.
Hinsichtlich der Anwendung des Programms schreibt Frau Holl, es ist gut, dieses Programm in Gruppen mit zwei qualifizierten Leitern durchzuführen, einer zur Anleitung der Übungen und einer, der die Gruppenenergien stabilisiert. Die Leiter müssten die Übungen kennen und sie selbst über Iängere Zeit praktiziert haben. Auch die Einzelanwendung sei sinnvoll, aber sie sollen mit Gesunden, nicht mit anderen Tinnitusbetroffenen geübt werden. Meine persönliche Meinung geht dahin, dass einem auch einzelne Übungen bereits einen gewissen Gewinn bringen können, selbst wenn sie sich für sich allein rein therapeutisch nicht auswirken sollten. Als Bestandteil anderer Bemühungen, zum Beispiel im Sinne von Retraining, dürften sie auf jeden Fall wertvoll sein.
Dieses Buch eignet sich für Betroffene wie Therapeuten gleichermaßen.”
Hans Knör

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Pressebereich

Hier finden Sie umfassende Informationen für Ihre Recherche über Maria Holl, ihre Therapieangebote und ihre Publikationen. Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

Informationen zur Person Maria Holl

Presseartikel

  • Artikel vom 12. Juni 2015 in Bild der Frau:
    “Ich habe meine Ohrgeräusche einfach weggeatmet”

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  • Artikel in Heilen heute 2016 Nr. 35:
    “Die Töne zum verschwinden bringen”

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  • Presseartikel in Heilen heute 2016 Nr. 38:
    “Der Wert des Schlafes”

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  • Presseinfo zu neuen Tinnitus-Therapien:
    „Neue Therapien auf dem Vormarsch“
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Informationen über das Tinnitus-Atemtraining nach Holl

Broschüren (PDF)